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<pre>In den Klammern stehen ihre damaligen Endgegner und wie weit diese im späteren Turnierverlauf kamen.  <p> Trotz des berichteten Torhungers dürfte der Spektakel-Faktor in der Friends Arena dieses Mal aber überschaubar sein: Die jüngst auch nicht immer ganz sattelfest wirkende italienische Defensive sollte sich zumindest im ersten Teil der Play-offs erfolgreich um Schadensbegrenzung bemühen.  <p>  Wer weiß, vielleicht werden die verbleibenden Partien gegen Serbien und Moldawien ja vom einen oder anderen Spieler tatsächlich dazu genutzt, sich in die Auslage zu spielen, nachdem in wenigen Monaten ein neuer Mann das Trainer-Zepter beim Ã–FB schwingen wird. <p> für diese Positionen kommen neben den bereits genannten Foden, Mount und Saka auch andere Spieler zum Einsatz. <p>  Das bis dato einzige Aufeinandertreffen gab es im August 1981 und dieses ging damals ganz klar an die Isländer.  </pre>


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<pre>Ein solches trauen ihnen die Wettanbieter in Russland nicht zu — was aber nicht nur an den schwachen Leistungen der Japaner liegt, sondern auch an den starken Gruppengegnern Kolumbien, Senegal und Polen.  <p> An dieser Stelle darf aber zumindest vermuten werden, dass hinter dieser Aktion nicht nur bloßes politisches Bewusstsein steckt.  <p>  Schließlich dient National-Torhüter Essam El-Hadary als Blaupause für ein solches. Eigentlich hatte er 2013 seine Karriere in der ägyptischen Nationalmannschaftb ereits für beendet erklärt, doch dann ließ er sich doch noch zu einem Comeback überreden. <p> Da an ein noch besseres Abschneiden in der Vorrunde aber beim besten Willen nicht zu denken ist, würde die Balkan-Truppe wohl schon im günstigsten Fall bereits im Achtelfinale an ihre vielleicht größte Sternstunde ihrer noch unbedingt ausbaufähigeren WM-Historie erinnert. <p>  In Anbetracht der gezeigten Leistung sollten man den Franzosen aber nicht blind vertrauen. Gegen die Australier blieb die Equipe Tricolore sehr viel schuldig – allen voran das vermeintliche Traum-Trio Dembele/Mbappe/Griezmann.  </pre> 


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<pre> Die besten zwei Teams aus den acht Vorrunden-Gruppen A-H sind dabei und spielen dabei in Kreuzspielen gegeneinander. (Gruppensieger – Gruppenzweiter)  <p> Knapp zwei Wochen vor Beginn der WM 2018 in Russland testet die DFB-Auswahl in einem Länderspiel gegen Ã–sterreich im Klagenfurter Wörthersee Stadion erstmals ihre WM-Formation.  <p>  Die Schweiz hat ebenfalls für eine Überraschung gesorgt, der Start hätte nicht besser gelingen können. Die Eidgenossen haben zum WM-Quali-Auftakt Europameister Portugal eine unerwartete 0:2-Niederlage zugefügt und reisen als Tabellenführer der Gruppe B nach Budapest. <p>  Mit Julen Lopetegui scheinen die Spanier jedoch nun wieder in die Spur gefunden zu haben. Seit dem Achtelfinal-Aus sind sie ungeschlagen und trafen in jedem Match mindestens ein Mal. <p>  Deutschland hatte genügend Chancen den Sack zu zumachen. „Ich denke, wir hatten das Spiel in der Hand“, sagte Kai Havertz in der Mixed Zone nach der Partie. Bis zur 75. Minute führten sie beinahe komfortabel, nur eben nicht im Ergebnis.  </pre>


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<pre> Als Gruppensieger erreichte die Mannschaft von Teamchef Juan Carlos Osorio damit die fünfte und letzte Runde, wo sie gegen die USA, Costa Rica, Panama, Trinidad & Tobago und erneut Honduras bestehen musste.  <p> Im vergangenen Jahr erschien zudem seine Autobiographie „Mein Leben — Vom Straßenfußballer zum Welttorhüter“. Darin kommen natürlich auch seine Zeit beim FC Bayern München (215 Spiele), sowie seine zwei WM-Teilnahmen mit Belgien vor.   <p> Zugleich ist der 32-jährige seit Jahren die Konstante im Kader und ein sicherer Rückhalt für sein Team. <p>  Mit Glück gelang den Gastgebern allerdings doch noch der Ausgleich. Kurz vor dem Ende verwertete Daniele de Rossi einen umstrittenen Foulelfmeter zum schmeichelhaften Ausgleich.  <p> Weder davor oder danach gelang Australien bei den WM-Endrunden-Teilnahmen ein ähnliches Abschneiden.  </pre>


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<pre> Hatte der 46-Jährige im Sommer jedoch noch dankend abgelehnt, schnuppert er sich nun zumindest versuchsweise an sein neues Aufgabengebiet heran — dabei könnte nicht zuletzt die Partie gegen Malta dazu beitragen, dass er am Posten des Nationaltrainers Gefallen findet.  <p> Die Außenverteidiger agieren als sogenannte Wingbacks. Sehr offensive Flügelverteidiger, wobei links Luke Shaw und Ben Chilwell konkurrieren. Als offensivere Variante setzt Southgate oftmals auch auf Flügelspieler Bukayo Saka.  <p>  Dass kurz darauf dann ein direkt verwandelter Freistoß das Ergebnis sogar noch weiter in die Höhe schraubte, war im Wissen um den schwedischen Kantersieg nur mehr kosmetischer Natur. Die Hoffnungen auf die WM musste das Team bereits vor dem Anpfiff in Minsk zu Grabe tragen. <p>  Immerhin hat sich im Hinspiel bestätigt, dass der zuvor in Lissabon kassierte Nackenschlag keinerlei schädliche Spuren hinterlassen hat. Somit sollte das Team nun auch noch das Heimspiel überstehen, wo es letztmals vor mehr als drei Jahren eine Pflichtspiel-Niederlage setzte.  <p> Dies gelang den Nordafrikaner in ihrer Fußball-Historie erst einmal — bei der WM 1986. Damals setzte sich die marokkanische Nationalmannschaft überraschenderweise sogar als Gruppensieger durch — vor Polen, England und Portugal.  </pre>


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